Datenschutzbeauftragter Handwerk – pragmatischer Datenschutz für Handwerksbetriebe
Die meisten Handwerksbetriebe brauchen gar keinen bestellten Datenschutzbeauftragten – das sage ich Ihnen ehrlich, bevor Sie für etwas zahlen, das Sie nicht benötigen. Die DSGVO gilt für Ihren Betrieb trotzdem in vollem Umfang: Kundendaten, Mitarbeiterdaten, Fotos von der Baustelle, WhatsApp mit dem Team. Ich bringe Ihren Datenschutz mit einer pragmatischen Beratung in Form – kein Bürokratie-Monster, sondern das Nötige rechtssicher aufgesetzt, in der Größe, die zu einem Handwerksbetrieb passt.
Brauchen Sie einen DSB – oder einfach eine saubere Datenschutz-Organisation?
Die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, greift nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG erst, wenn mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind oder besondere Risiken vorliegen. Die meisten Handwerksbetriebe in der Region Neckar-Alb liegen darunter – ein bestellter DSB ist für sie also schlicht nicht vorgeschrieben. Ich finde, das gehört offen gesagt, statt einem Elektriker oder Dachdecker eine Pflicht einzureden, die er gar nicht hat. Wenn Sie keinen DSB brauchen, sage ich Ihnen das klar im Erstgespräch.
Das eigentlich Wichtige wird dabei aber gern übersehen: Die DSGVO gilt für Ihren Betrieb auch dann vollständig, wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten benennen müssen. Sie verarbeiten Kundendaten in Angeboten und Rechnungen, führen Lohn- und Mitarbeiterdaten, machen Fotos von Baustellen und Referenzen für Website und Social Media, kommunizieren per WhatsApp mit Kunden und im Team, nutzen Handwerkersoftware in der Cloud und geben Daten an Steuerberater und IT-Dienstleister weiter. Für all das braucht es eine saubere Datenschutz-Organisation: ein Verzeichnis der Verarbeitungen, Auftragsverarbeitungsverträge, eine korrekte Datenschutzerklärung auf der Website und klare Regeln, etwa für die Einwilligung bei Mitarbeiter- und Baustellenfotos.
Genau hier setze ich an – mit Beratung und Audit statt mit der DSB-Rolle, wenn die nicht nötig ist. Ich schaue mir Ihren Betrieb an, finde die echten Lücken und schließe sie der Reihe nach, priorisiert nach Risiko. Sie bekommen keine 200-seitige Dokumentation, die niemand liest, sondern genau das, was ein Handwerksbetrieb tatsächlich braucht, um rechtssicher und abmahnsicher zu arbeiten. Bezahlbar, pragmatisch und mit einem festen Ansprechpartner aus der Region, der über 100 Unternehmen betreut hat und weiß, wie der Alltag auf der Baustelle wirklich aussieht.
Datenschutz im Handwerksbetrieb – auf das Wesentliche reduziert
Ehrliche Pflicht-Einschätzung
Zuerst klären wir, ob Sie überhaupt einen DSB brauchen. In den meisten Handwerksbetrieben ist das nicht der Fall – und dann sage ich Ihnen das, statt Ihnen etwas zu verkaufen.
Kunden- & Auftragsdaten
Angebote, Rechnungen, Kundenkartei: Ich sorge dafür, dass diese Daten rechtmäßig verarbeitet, richtig gespeichert und fristgerecht gelöscht werden.
Mitarbeiter- & Bewerberdaten
Lohnabrechnung, Personalakte, Bewerbungen. Hier wird oft unbewusst gegen die DSGVO verstoßen – ich bringe Aufbewahrung und Zugriff in Ordnung.
Fotos & Social Media
Baustellen- und Referenzfotos sowie Bilder vom Team auf Website und Social Media brauchen eine wirksame Einwilligung. Ich liefere die richtigen Formulare und Regeln.
WhatsApp, Cloud & Software
WhatsApp für die Kundenkommunikation und Handwerkersoftware in der Cloud sind heikel. Ich zeige Ihnen, was geht, was nicht und wie Sie es rechtssicher nutzen.
Datenschutzerklärung & TOMs
Eine abmahnsichere Datenschutzerklärung für Ihre Website und passende technisch-organisatorische Maßnahmen – inklusive Videoüberwachung an Lager und Hof.
In vier Schritten zum rechtssicheren Handwerksbetrieb
Erstgespräch & Pflichtcheck
Wir klären Mitarbeiterzahl, Gewerke und Ist-Zustand. Sie erhalten eine ehrliche Antwort, ob Sie einen DSB brauchen oder ob eine Beratung genügt.
Kurz-Audit vor Ort
Ich schaue mir an, wie Sie mit Kunden-, Mitarbeiter- und Bilddaten umgehen, welche Software und welche Dienstleister im Spiel sind – und wo die echten Risiken liegen.
Das Nötige aufsetzen
Verarbeitungsverzeichnis, AV-Verträge mit Steuerberater und IT, Einwilligungen für Fotos, Datenschutzerklärung und TOMs – priorisiert nach Risiko, ohne Ballast.
Auf Wunsch dranbleiben
Ob als externer DSB, mit jährlichem Check oder einfach als Ansprechpartner bei Fragen – Sie entscheiden, wie viel laufende Betreuung Ihr Betrieb wirklich braucht.
Datenschutz im Handwerksbetrieb anfragen
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Datenschutz im Handwerksbetrieb – häufige Fragen
Braucht mein Handwerksbetrieb überhaupt einen Datenschutzbeauftragten?
In den meisten Fällen nicht. Die Benennungspflicht greift erst, wenn mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind oder besondere Risiken vorliegen. Die meisten Handwerksbetriebe liegen darunter und brauchen keinen bestellten DSB. Trotzdem gilt die DSGVO für Sie vollständig. Ob Sie betroffen sind, klären wir konkret – mehr dazu im Ratgeber Ab wann braucht man einen DSB?
Wenn ich keinen DSB brauche – warum sollte ich mich dann überhaupt um Datenschutz kümmern?
Weil die DSGVO unabhängig von der DSB-Pflicht gilt. Sie verarbeiten Kundendaten, Lohndaten, Bewerbungen und Fotos – dafür braucht es eine rechtmäßige Grundlage und eine saubere Organisation. Fehlt die, drohen Bußgelder, Abmahnungen wegen einer fehlerhaften Datenschutzerklärung und Ärger bei Auskunftsersuchen. Eine pragmatische Datenschutzberatung stellt das ohne großen Aufwand richtig auf.
Darf ich WhatsApp für die Kundenkommunikation und im Team nutzen?
Geschäftlich ist das heikel, weil WhatsApp auf Kontaktdaten zugreift und Daten in Drittländer fließen können. Ich verbiete das nicht pauschal, sondern zeige Ihnen, wie Sie es rechtssicher gestalten – etwa mit getrennten Geräten, klaren Regeln und der nötigen Information der Betroffenen. Wo eine datenschutzfreundlichere Alternative sinnvoller ist, sage ich das offen.
Was muss ich bei Fotos von Baustellen, Referenzen und Mitarbeitern beachten?
Sobald Personen erkennbar sind oder Daten Dritter im Bild auftauchen, brauchen Sie in der Regel eine wirksame Einwilligung, bevor das Foto auf Website oder Social Media landet. Das gilt besonders für Mitarbeiterfotos. Ich liefere Ihnen die passenden Einwilligungsformulare und klare Regeln, damit Ihre Referenzen werben dürfen, ohne dass es Ärger gibt.
Brauche ich Verträge mit meinem Steuerberater und meiner IT-Firma?
Häufig ja. Wenn ein Dienstleister in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet – etwa die Lohnbuchhaltung oder die Cloud Ihrer Handwerkersoftware –, ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig. Ich prüfe Ihre Dienstleister, hole fehlende Verträge ein und nehme sie in Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten auf.
Was kostet das für einen Handwerksbetrieb?
Deutlich weniger, als viele befürchten. Geht es nur um eine Beratung mit Audit und dem Aufsetzen der nötigen Dokumente, ist das ein überschaubarer einmaliger Aufwand. Wer laufende Betreuung oder doch einen externen DSB braucht, zahlt eine kalkulierbare Pauschale, die zur Betriebsgröße passt. Eine konkrete Zahl nenne ich Ihnen nach einem kurzen Gespräch – ehrlich und ohne Knebelvertrag.
Datenschutz im Handwerksbetrieb – ohne Bürokratie-Monster?
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch klären, ob Sie einen DSB brauchen und was Ihr Betrieb wirklich tun muss. Ehrlich, pragmatisch und mit einer klaren Empfehlung – ohne dass Sie für Überflüssiges zahlen.